Die Schwiegermutter erfindet Verschwörungstheorien über meine Frau

Von: Dominik, 35, männlich

Hallo Glücksritterin Lea

Ich bin richtig, richtig verzweifelt. Ich stecke momentan in solch einer absurden Situation, wirklich. Meine Mutter denkt, meine Frau sei eine absolut böse, verlogene, hinterwäldlerische Person. Meine Mutter glaubt, meine Frau will ihr bewusst unser Kind vorenthalten. Ich weiss echt nicht mehr, was ich tun soll!

Vielleicht zuerst einmal etwas über mich. Ich bin mit meiner Frau bereits seit 13 Jahren zusammen, sie ist eine der liebenswertesten Personen auf dieser Welt. Wir haben solch eine gute Beziehung, das man nur von wahrer Liebe sprechen kann. Sie hat eine wundervolle Persönlichkeit. Wir können über alles reden und unterstützen uns gegenseitig und lernen auch viel voneinander. Wir haben vor 2 Jahren geheiratet, weil wir unsere Tochter Julia bekommen haben. Julia ist mein allergrösster Schatz, mittlerweile 2 Jahre alt und sehr eigenwillig und wild. Sie hat eine superliebe Persönlichkeit und jeder Tag, den wir mit ihr verbringen dürfen, ist ein Geschenk.

Und meine Mutter macht alles zunichte!!!

Ich muss hier schreiben, dass ich wirklich versuche, möglichst keine Schimpfwörter oder Fluchwörter über meine Mutter zu verwenden (also die Schwiegermutter meiner Frau). Immerhin ist sie meine Mutter und grundsätzlich auch ein sehr lieber Mensch, wir hatten auch schon viele schöne Stunden und sie hat mich ja auch erzogen. Aber sie ist mittlerweile ziemlich unmöglich geworden!

Alles fängt damit an, dass wir ein paar Dinge bei der Kindererziehung nicht so machen, wie es meine Eltern damals gemacht haben, und meine Mutter kann das einfach nicht akzeptieren. Meine Frau arbeitet zum Beispiel nicht, weil wir der Meinung sind, dass ein Kind nur einmal so klein ist und zumindest ein Elternteil 100% für das Kind da sein sollte – und die Zeit auch geniessen kann. Meine Mutter kann aber nicht damit aufhören, zu erwähnen, dass heute „jede normale Frau“ nach eine Geburt so schnell wie möglich wieder arbeiten gehen sollte, da sie sonst in ein paar Jahren weg vom Fenster ist und sowieso, das wird einem doch langweilig, auf ein Kind aufzupassen, nicht? Sie kann nicht akzeptieren oder verstehen, dass es für meine Frau und mich absolut okay ist, wenn meine Frau nicht arbeitet.

Dann haben wir ein Familienbett, schlafen also alle zusammen in einem Zimmer auf zwei riesigen Matrazen. Zum einen finden wir, dass man so eine echte Nähe in der Familie aufbauen kann und zum anderen haben wir eine ganz kleine Wohnung dass wir gar kein eigenes Kinderzimmer einrichten könnten!

Dann stillt meine Frau unsere Julia immer noch, weil wir davon überzeugt sind, dass die Brustmilch etwas vom besten ist, was ein Kind als Nahrung kriegen kann (natürlich kriegt sie noch andere Dinge zu essen). Es stärkt das Immunsystem und gibt eine besondere Bindung von Mutter zum Kind. Aber hey, in der heutigen kranken Welt bist du ein abartiges Monster, wenn du dein Kind über einen längeren Zeitraum mit der natürlichen Funktion deines Körpers stillst und nicht mit einer künstlich hergestellten Milch!

All diese Dinge führen dazu, dass unsere geliebte Julia mit ihren 2 Jahren sehr an ihrer Mutter hängt. Das ist meiner Meinung nach auch völlig logisch, immerhin kümmert sich meine Frau die ganze Woche um sie und gibt sie nicht in eine Kinderkrippe. Meine Frau ist die primäre Ansprechsperson von Julia.

Jetzt ist es so, dass meine Mutter die zwanghafte Vorstellung hat, dass sie mit ihrer Enkelin Hand in Hand eine Strasse entlanglaufen kann. Ich glaube, das würde sie zur glücklichsten Grossmutter der Welt machen. Tja, Pech gehabt, unsere Julia will das nicht, und wir zwingen sie auch nicht dazu. Julia ist meiner Mutter eher ein wenig zurückhaltend, da sie in der Vergangenheit von meiner Mutter mit wilden Küssen begrüsst wurde und das aber überhaupt nicht mochte.

Das Doofe ist: Mit allen Enkelkindern ihrer Freundinnen kann meine Mutter Händchen halten und irgendwo entlanglaufen, da diese Kinder anders erzogen wurden. Sie wurden nach spätestens 8 Monaten abgestillt und gingen früh in eine Kinderkrippe, wo sie bereits viel Kontakt mit anderen Menschen hatten. Das verstehe ich ja jetzt alles noch.

Was meine Mutter jetzt aber abzieht, kann ich fast nicht schreiben, da es mir so absurd vorkommt.

Meine Mutter behauptet nun, meine über alles geliebte Tochter sei „nicht normal“, da man mit ihr nicht, wie mit „allen anderen Kindern dieser Erde“ Hand in Hand irgendwo rumlaufen kann. Zudem sei Julia immer sehr bleich, ja ist sie denn krank? Und sie ist so dünn, wahrscheinlich kriegt sie zu wenig zu essen! Und für ihr Alter läuft sie ziemlich wackelig (was Schwachsinn ist), ist sie vielleicht ein wenig zurückgeblieben? Und hey, es sollte doch einer Grossmutter möglich sein, dem Kind einen Kuss aufzudrücken, selbst wenn es nicht will. Das Kind hat doch zu wollen!

Sorry für den langen Text… vielleicht merkst du, worauf ich hinaus will. Meine Frau und ich haben ein wunderschönes Leben mit einer wunderbaren Tochter, aber meine Mutter denkt sich in ihrem Kopf schlimme Fantasiegeschichten aus, als würde die Welt brennen und meine Tochter die schlimmsten Eltern der Welt haben – Alternative Hippies, die ihr nicht genug zu essen geben. Eine Mutter, die ihr Kind durch jahrelanges Stillen so an sich reisst, dass kein Platz mehr für die Grossmutter ist.

Und sie treibt das ins Extreme.

Ich kann ihr noch so ein schönes Foto zeigen, welches unsere Familienidylle zeigt – Etwa meine Frau, wie sie liebevoll mit meiner Tochter spielt – Meine Mutter sieht dahinter immer etwas Negatives! „Jetzt sitzt die Kleine schon wieder im Kinderwagen, sie sollte mehr raus und rumrennen“, dabei ist meine Julia wie gesagt eine der wildesten Kinder und ständig am rennen. „Schau, jetzt kriegt die kleine schon wieder Schokolade zu essen, nein also das Kind wird so ungesund erzogen, das wird mal sehr krank werden. Das Kind ist so bleich, das ist krank. Kein Wunder bei dieser alternativen Hippiemutter!“ Obwohl nur die Belichtung auf dem Foto schlecht war. Soll ich über jedes Foto etwa einen Rot-Filter legen, damit Julia nicht so bleich aussieht?

Es ist wirklich schwierig, das ganze Ausmass der Situation in einem Text zu schreiben. Was aber das Schlimmste ist: Meine Mutter bezichtigt meine Frau aller möglichen Schandtaten! Meine Frau ist eine Lügnerin, ständig lügt sie meine Mutter an! Auch wenn es sich vielleicht um ein doofes Missverständnis handelt, welches man wie erwachsene Leute diskutieren und aus der Welt schaffen könnte. Nein, meine Mutter ist so stur, die Schuld liegt immer bei meiner Frau, meine Mutter ist eine Heilige, die noch nie in ihrem Leben etwas Falsches gemacht hat, und meine Frau der Teufel in Person, ständig am Lügen. Und das Schlimme ist, dass, wenn meine Mutter erst einmal loslegt, redet sie so überzeugend auf einen ein, dass man schon selbst anfängt, diese schlimmen Dinge zu glauben. Erst wenn ich nach Hause gehe denke ich „heee moment mal, das ist doch absoluter Quatsch!“ Sie manipuliert dich so fest, dass du am Ende tatsächlich glaubst, du seist schuld.

In ihrem Kopf krallt sich meine Mutter an bestimmte Situationen und interpretiert das Allerschlimmste rein und hat dann das Gefühl, das wäre die Realität. Du kannst ihr tausendmal sagen, sie irrt sich, sie hört nicht zu.

Und das ist nicht erst, seit wir Julia haben, das war schon immer so, es ist einfach jetzt mit Julia und dieser „Hand in Hand“ Geschichte eskaliert. Meine Mutter hat schon immer Behauptungen über meine Frau angestellt. Nun, meine Frau ist meiner Meinung nach wirklich eine sehr intelligente Person und wir haben dann zu Hause jeweils über alles gesprochen und sind bisher zum Schluss gekommen, dass es am besten ist, dass wir nachgeben und meine Frau sich bei meiner Mutter entschuldigen, um den Familienfrieden aufrecht zu halten. Aber weisst du was? Ich glaube, meine Mutter hat das nicht geschnallt, die jahrelangen Entschuldigungen von mir und meiner Frau bestärken sie noch in ihren Verschwörungstheorien und sie ist sich sicher, dass sie im Recht ist.

Wenn sie nicht meine Mutter wäre, hätten wir schon längstens den Kontakt abgebrochen, aber meine Frau und ich haben uns immer wieder entschuldigt. Eine Entschuldigung von meiner Mutter kannst du dir nur erträumen, so etwas gibt es nicht. Meine Mutter ist so überzeugt von sich und ihren Fantasiegeschichten, sie ist immer das Opfer und meine Frau die böse Schwiegertochter, die ihr Leben und die Beziehung zur Enkelin sabotieren will, in dem sie EXTRA LANGE STILLT UND JULIA AN SICH ZIEHT. HAT MAN SOLCH EINEN SCHWACHSINN SCHON EINMAL GEHÖRT????

Nein echt, ich bin ein sehr friedlicher Mensch, aber diese absolut unmögliche Situation macht sogar mich aggressiv und verzweifelt. Wie kann ein Mensch (meine Mutter) nur die Realität so falsch interpretieren und dann sein eigenes Herz vergiften??? Meine Mutter hat mir beim letzten Besuch (ich gehe mittlerweile nur noch alleine hin) gesagt, dass ihr das alles sehr ans Herz gehe und sie auch sehr traurig ist wegen der Situation. Aber gleichzeitig beleidigt sie mich, meine Tochter und meine Frau ständig. Wie nebenläufig sagt sie „Ja, heutzutage ist das so, jede normale Frau geht nach der Geburt gleich wieder arbeiten“ oder „Ja, man sollte das Kind nicht länger als 8 Monate stillen, also das haben alle meine Freundinnen bestätigt“. Sie merkt nicht, dass sie so indirekt meine Frau beleidigt. Und meine Frau leidet auch sehr darunter, sie kann nicht verstehen, warum meine Mutter solche gemeine Aussagen macht.

Ich sage ihr ständig, wie sie mit Julia umgehen sollte, damit ihr Traum von „Hand in Hand im Sonnenuntergang einen Weg entlangspazieren“ in Erfüllung gehen kann. Nämlich, indem sie Julia so akzeptiert, wie sie ist, und sie nicht ständig verbiegen will. Indem sie wartet, dass Julia auf sie zukommt, anstatt sie mit lautem Geschrei und wilden Küssen zu überfallen. Indem sie aufhört, mich und meine Familie zu beleidigen.

Ich sage dir, Glücksritterin Lea, einmal, nur EINMAL in meinem Leben möchte ich von meiner Mutter etwas Positives und Liebevolles hören. Einfach etwas simples wie „Ihr scheint eure Tochter ganz anders zu erziehen, aber ich bin voller Vertrauen, dass ihr das schafft!“ oder „Ich bin stolz auf euch, ihr macht das echt gut“ oder so. Aber vor lauter selbstgebautem Hass sieht sie nicht, was für ein grossartiges Mädchen die Julia ist. Klar ist Julia nicht perfekt, aber meine Mutter stürzt sich auf diese kleinen Eigenheiten, die halt Kinder haben, statt die positiven Aspekte von Julia zu sehen.

Ich habe immer probiert, meine Mutter mit Julia so oft es geht zu besuchen, damit sie von unserem Glück etwas abhaben kann. Meine Frau und ich haben solche ein wunderschönes Leben und keine Probleme – Bis auf meine Mutter. Ich denke immer, wir könnten es alle so schön miteinander haben. Aber meine Mutter hört einfach nicht zu. Sie kapiert nicht, dass sie alleine schuld daran ist, dass Julia nicht mit ihr spazieren gehen will.

Ich bin echt verzweifelt. Was soll ich nur tun???

Dominik

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Dominik

Wow, das klingt echt schlimm. Tatsächlich gibt es viele Menschen, die auch in harmlosen Situationen das Schlimmste sehen. Das ist dann jeweils die Interpretation dieser Person. Besonders bei Bildern ist das gefährlich, wie du auch beschrieben hast. Ist ein Bild falsch belichtet, kann eine Person als bleich rüberkommen. Oder wenn das Foto in einem ungünstigen Zeitpunkt gemacht wurde, kann die Person als wütend rüberkommen, obwohl sie eigentlich am lachen war.

Auch bei Gesprächen mit solchen Leuten können simple Aussagen zu Missverständnissen und dann zu, wie du es nennst, „Verschwörungstheorien“ führen.

Es ist schwierig, einen Rat für deine Mutter zu geben. Es wäre natürlich sehr schön, wenn sie mit ihrer Art aufhören und stattdessen ihr Enkelkind geniessen würde. Wenn ihr es friedlich zusammen haben könntet. Ich weiss aber nicht, warum deine Mutter das macht. Sie hat viele Dinge in ihrem erlebt, und die Summe dieser Dinge haben nun ihr jetziges Leben beziehungsweise Verhalten ergeben.

Was ich aber aus deinem Beitrag lesen kann ist, dass du und deine Frau sehr unglücklich über die Beziehung zu deiner Mutter seid. Anscheinend probiert ihr bereits jahrelang, es der Mutter recht zu machen, was aber doch nie so richtig klappt. Auch wenn ihr euch dann entschuldigt und sie sich dann noch bestärkt in ihrer Meinung sieht – und selber nie auf die Idee käme, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen und sich gegebenfalls ebenfalls zu entschuldigen.

Dominik, ich befürchte, ich kann dir nur einen Rat geben. Wenn du und deine Frau eine toxische Beziehung zu deiner Mutter haben, müsst ihr (zumindest vorläufig) den Kontakt abbrechen. So wie es klingt scheint ihr mit eurer Julia eine glückliche kleine Familie zu sein. Vielleicht wird deine Mutter zur Einsicht gelangen, wenn ihr mal nicht wieder „angekrochen“ kommt und euch für euer Verhalten entschuldigt, obwohl ihr es nicht für falsch empfindet. Vielleicht wird sie ihr eigenes Verhalten hinterfragen, wenn sie nicht nur den Kontakt zu ihrem Enkelkind verliert, sondern auch dem zu ihrem Sohn.

Ich wünsche dir, deiner Frau und Julia ganz viel Liebe. Und deiner Mutter wünsche ich ebenso viel Liebe, als dass sie wieder auf den ritterlichen Pfad des Lichts zurückfindet und ihren Hass hinter sich lassen kann! herz kleinherz kleinherz klein

Glücksritterin Lea

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Ich hab gestern meinen Job hingeschmissen und fühle mich grossartig

Von: Carmen

Hallo Glücksritterin Lea

Ich habe vor einiger Zeit angefangen, in einer Bar zu arbeiten. Das erste Jahr war fantastisch! Wenig stress, gutes Team, faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten. Dann haben wir einen neuen Chef bekommen und alles ging den Bach ab.

Ich wurde von einer fühlenden, lebenden Person und geschätztem Teammitglied zu einer bedeutungslosen Nummer auf einem Papier umgewandelt – oder sagen wir gleich, ich wurde zu einer Bürde für meinen Chef. Egal wieviele Schichten ich gekrüppelt habe, wie hart ich arbeitete, wievielen Leuten ich half, für ihn war es nie genug.

Viele Mitarbeiter haben gekündigt, bis die einzig übrig gebliebenen Leute diejenigen waren, die noch nicht geschnallt hatten, wie schlimm es wirklich um den Laden stand. Plötzlich wurde mir mehr und mehr Verantwortung aufgetürmt. Die Bosse des Ladens haben sich derweil in ihren Büros versteckt, weg von allem, während ich mich um alles kümmern durfte. Natürlich verdiente ich viel weniger als sie in einem Jahr! Ich wurde einmal zur Beförderung vorgeschlagen, bekam sie dann aber nicht, weil sie den Eindruck hatten, ich „wollte es nicht genug“. Sie sagten mir, ich solle beweisen, dass ich die Beförderung wirklich wollte, indem ich die ganze Verantwortung auf mich nehme ohne aber die Bezahlung oder den Titel zu erhalten.

Danach hatte ich jeden Monat Heulattacken bei der Arbeit. Ich arbeitete nur 3 Tage die Woche und diese 3 Tage wachte ich am Morgen immer gestresst und erschöpft auf, in Tränen aufgelöst. Jeden Tag gab es ein andere Krise. Ich glaube ich hatte keine einzige Schicht im letzten Jahr in dem alles gut lief. Wir waren ständig unterbelegt. Ich habe aufgehört zu zählen wie oft mich ein Kunde angeschrien, beschimpft oder mir gesagt hat wie beschissen ich in meinem Job bin. Nebenbei sollte ich noch 90% der Mitarbeiter beaufsichtigen die Hilfe brauchten oder einfach neu waren und ausgebildet werden mussten.

Gestern ist etwas in mir zerbrochen. Ich war insgesamt 22 Stunden eingeteilt diese Woche obwohl ich ausdrücklich nach maximal 15 Stunden gefragt habe. Ich musste mich alleine um alle Onlinebestellungen kümmern, alle haben sich quasi verpisst und mich allein gelassen. Ich habe einen der Chefs gefragt, ob mir jemand helfen kann. 10 Minuten später war ich immer noch alleine und wurde von unzufriedenen Kunden angeschrieen. Der Chef verzog sich wieder die Treppe rauf in sein Büro.

Ich ging zu meinem Vorgesetzten und sagte ihm, dass es mir sehr leid täte aber ich das nicht mehr länger machen kann, und ich kündigte. Ich habe ein wenig geweint (okay eigentlich recht viel), hab meine Sachen gepackt und lief nach Hause. Eine Stunde später habe ich mich um einen neuen Job beworben.

Heute fühle ich mich so unglaublich erleichtert! Als ob eine riesige Last von meinen Schultern gefallen ist. Ich fühle mich endlich wieder wie ein Mensch, der etwas wert ist. Wie ein Mensch, der gerade frisch aus dem Gefängnis entlassen wurde. Ich werde ich alle meine Uniformen und Schlüssel zurückbringen. Ich hoffe, ich werde vor meinem Vorgesetzten nicht wieder weinen.

Gruss Carmen

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Carmen

Das hast du wirklich gut gemacht! Du verdienst etwas Besseres. Mit Kunden zu arbeiten ist oftmals schwierig und braucht Nerven aus Stahl, besonders wenn das Geschäft nicht gut geführt wird. Dann wird der Mitarbeiter schlecht von den Kunden und schlecht von den Bossen behandelt.

Du musst dich nicht schlecht fühlen. Du hast ihnen zu viele Gelegenheiten gegeben, etwas zu unternehmen. Du hast ihnen schon zuviel von deiner Zeit gegeben. Du schuldest ihnen nichts! Ich bin froh bist du von diesem giftigen Arbeitsort weg. Jetzt wird es sicherlich besser! Du musst tun, was für deine psychische Gesundheit am besten ist. smiley lachen

Ich bin stolz auf dich! Viel Glück am neuen Arbeitsplatz herz klein

Glücksritterin Lea

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Die Ärztin meiner Alpträume

Von: Franz, 62, männlich

Servus Glücksritterin Lea

Ich schreib dir ned weil ich ein Problem hab, sondern weil ich eine kleine Geschichte zu erzählen hab. Ich hoff, das ist okay für dich.

Ich war also bei der Arbeit und verspürte auf einmal einen starken, stechenden Schmerz in meiner Bauchgegend. Das war echt schlimm, ich sackte fast zusammen und musste meinem Chef sagen, dass ich in den Spital musste. War natürlich nicht begeistert, also weder mein Chef noch ich smiley zwinker

Mein Arbeitskollege setzte mich im Spital ab und ich rein da und untersucht. Nun ja die Details spar ich mir jetzt hier, auf jeden Fall haben die mich in der Leistengegend genauestens untersucht und gemeint, dass es dort unten schlimm entzündet ist. Eine Operation später liege ich im Krankenzimmer und konnte nicht mehr selber pissen, also urinieren, da es irgendwie dort unten noch alles betäubt war. Da ham sie mir einen Katheter gelegt, damit der angesammelte Urin aus der Blase herausfliesst.

Bereits als die mich das erste Mal untersucht hatten war da eine absolut unsympatische Ärztin! Mit feuerroten Haaren, schranzigem Gesicht und absolut mieser Laune, direkt aus der Hölle sag ich! Die war bereits bei der ersten Untersuchung ganz unhöflich und hat mit dem ganzen Personal absolut abschätzig gesprochen, als ob sie ne kleine Diva und was besseres wär. Lag ich also im Krankenzimmer im Bett und da kam diese Schreckschraube wieder zu mir und fragte mich, wie ich mich fühlen würde. Ich sagte „Es tut schon noch arg weh da unten“ und sie meinte nur „Tun sie nicht so schwach, das hatten schon viele Männer vor ihnen und die haben auch nicht so schwächlich getan. Sie sollten sich ein bisschen zusammenreissen, das war jetzt wirklich ein kleiner Eingriff, den wir da vorgenommen haben. Sie tun schon ein wenig wehleidig gerade.“ Was für ein netter Vortrag, den sie mir da gehalten hat, echt genau das, was man nach einer Operation hören will.

Ich wurde aus dem Spital entlassen und dachte, alles sei wieder im Lot mit meinem stolzen Gemäch. Ein paar Wochen später tat es mir aber immer noch unglaublich weh, ich hatte solche Schmerzen, ich konnte fast kein Wasser lassen, es tat höllisch weh. Die mussten irgenwas falsch verknotet haben oder so!

Also musste ich nochmals in den Spital, aber eines schwor ich mir: Zu dieser Höllenhexe wollte ich nicht mehr. Also suchte ich mir einen anderen Spital aus und ging dorthin. Dort hatte auch gleich ein etwas jüngerer, aber gut aussehender Arzt Zeit für mich. Alles war besser, als diese Gewitterhexe. Er war wirklich nett und fragte mich, was mein Problem sei. Ich habe ihm alles erklärt und gesagt, dass ich immer noch ein Problem habe da unten und dass die im anderen Spital einen Fehler gemacht haben mussten.

Der nette Arzt fragte mich, wer im anderen Spital für mich zuständig war. Ich erzählte ihm von der Pissgurke von Ärztin mit ihrer roten Mähne und ihren absolut unausstehlichen Art. Ganz genau, im Detail, ich kam richtig in den Redefluss, erzählte ich ihm, was die Dame zu mir gesagt hatte  und dass man meiner Meinung nach so mit Patienten nicht umgeht. Am Ende meinte ich dann so „Ja die Frau war mir echt zuviel… Frau Huber war übrigens ihr Name…“ und der freundliche junge Arzt schaute mich plötzlich ganz verdutzt an und meinte dann ruhig: „Ach, die Frau Huber vom Spital Schlagenbühl? Die hat vor einer Woche den Spital gewechselt und arbeitet nun in unserem Spital. Um genau zu sein, ihr Büro liegt direkt hier gegenüber von meinem….“

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Alles Liebe dir! Dein Blog gefällt mir gut!
Franz

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Franz

Haha das ist echt eine gute Geschichte! Ich hoffe deinem stolzen Gemäch geht es wieder gut und du musstest dich dann nicht nochmals von der Gewitterziege operieren lassen smiley xD

Und natürlich sind Geschichten auch erlaubt, ich persönlich liiiieeeebe eine gute Geschichte smiley lachen

Danke, ich wünsche dir auch alles Liebe herz klein

Glücksritterin Lea

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Meine Mutter hat mein Leben ruiniert

Von: Stefanie

glücksritterorden

Hallo Glücksritterin Lea

Ich hatte schon immer ein Problem mit sozialer Phobie. Ich war übergewichtig in der Kindheit und jeder Versuch, abzunehmen, scheiterte. Es ist hart, NICHT zu denken, dass jeder dich hässlich findet. Mein Vater war niemals teil der Familie. Meine Mutter hat mich bei meiner Grossmutter abgesetzt, als ich 3 war, um Drogen nehmen zu können, wann immer sie wollte. Für eine Weile war es nur ich und meine Grosseltern und obwohl das eigentlich überhaupt nicht normal ist, war ich glücklich in meiner kleinen Familie.

In 2009, das 9 Jahre alte Ich erhielt die Nachricht, dass meine Mutter bei uns mit zwei jüngeren Brüdern einziehen würde. Unser Zuhause hatte nur drei Zimmer mit Betten, also musste ich mein Zimmer an meine Mutter abgeben und einen sehr kleinen Raum mit einem 3- und einem 1-Jährigen teilen.

Natürlich war ich darüber begeistert, ich dachte meine Mutter wollte endlich wieder Teil meines Lebens sein und ich wollte beste Freunde sein mit meinen beiden Brüdern. Aber sobald meine Mutter hier war hat sie mich physisch und mental missbraucht. Ich wurde wie ein Dienstmädchen behandelt wenn meine Grosseltern bei der Arbeit waren. Ich kochte, putzte, habe Windeln gewechselt, habe die kleinen gebadet, habe Wäsche gewaschen, und alles sonst was ein Haushalt braucht im Alter von 9, während ich ständig „Bestrafungen“ von meiner Mutter erhalten habe (mein Rücken wurde mit einem Gürtel geschlagen, mein Hintern mit einem Flip Flop versohlt, immer wenn ich was falsch gemacht habe, etwas ausgeschüttet, Bad zu heiss, zu lange gewartet um zu kochen irgendwas was meiner Mutter nicht gepasst hat).

Meine kleinen Brüder, ich weiss sie waren Kinder, aber sie haben alles was ich besass verloren oder zerbrochen, was nicht Kleidung war, da sie Zugang zu allem hatten.

Um 2012 ist sie endlich ausgezogen in eine Wohnung, die ihr der Staat besorgt hatte, da sie keinen Job annehmen wollte. Sie nahm meine Brüder mit und es vergingen 6 Monate bis man herausfand, dass sie ein Crystal Meth Labor in ihrer Wohnung aufgebaut hatte. Kurz bevor es herauskam hat sie die Stadt verlassen und hinterliess mich und meine zwei Brüder wieder den Grosseltern. Dieses Mal musste ich nach der Schule die Rolle des Babysitters übernehmen. Ich habe all das gemacht, was ich auch mit 9 gemacht hatte ausser kochen und Windeln wechseln, da sie aus diesen rausgewachsen sind.

Meine Mutter ist etwa um 2013 zurückgekommen und hat versucht, mich umzubringen, weil ich „ihr ihre Kinder weggenommen hätte“. Sie hat sie genommen und ist in ein anderes Haus eingezogen, hatte noch ein Baby in 2014 und lebte dann mit diesem Vater für ein Jahr (all dies während sie nur einen Job in einem lokalen Strip Klub hatte, meine Grosseltern brachten ihr jede Woche etwas zu essen).

Zu dieser Zeit hatte ich bereits jahrelang Depressionen und Suizidgedanken und meine Angstattacken die anfingen als sie in 2009 eingezogen ist. Im Oktober 2016 ist der Staat dann gekommen und hat meine Brüder von ihr weggenommen und wieder mir beziehungsweise meinen Grosseltern gegeben. Danach wurde ich gewechselt von der öffentlichen Schule auf Homeschooling, habe jeden meiner Freunde verloren und wurde dann quasi die Mutter für meiner Brüder und habe wieder alles gemacht, was ich schon früher machen musste: Gekocht, geputzt, die 4 jährigen gebadet, ich habe jeden Tag auf sie aufgepasst nachdem ich von der Schule heimgekommen bin bis meine Grosseltern um 6 Uhr Abends von ihrer Arbeit kamen (mein Grossvater ist ein Lastwagenfahrer also ist er immer auf der Strasse). Dann wurden sie jeweils wie kleine Engel behandelt und bekamen alles, was sie wollten.

Jeden einzelnen Tag hörte ich von meinen kleinen Brüdern „Ich hasse dich“ oder „Ich wünschte du wärst nicht meine Schwester“ oder sonst etwas ähnliches weil ich die Regeln durchsetzen musste, die meine Grossmutter mir gesagt hat und meine Brüder hassen mich dafür.

Mein 18. Geburtstag ist in zwei Wochen. Ich hatte noch nie einen Job, habe kein Geld um Auto fahren zu lernen, und ich kann nicht studieren gehen wie ich immer wollte seit ich 12 war weil ich die kleine liebe bleib-zu-Hause Mutter sein muss die meine Mutter niemals war. Ich darf keine Arbeit annehmen weil meine Grossmutter sagt ich muss für meine drei Brüder dasein um auf sie aufzupassen. Ich werde für immer hier festsitzen weil ich nichts machen kann um hier rauszukommen und ich denke oft es wäre besser mich einfach umzubringen da ich dieses Haus nicht verlassen kann bis meine Grossmutter pensioniert ist und dann erwartet man von mir dass ich einen Job annehme mit dem einzigen Ziel für diese Familie zu sorgen.

Sorry dass es so viel geworden ist. Ich bin dankbar, dass ich jemandem schreiben darf.

Stefanie

PS: Mir gefällt dein Logo mit dem Pferdchen…

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Stefanie

Du tust mir so unendlich leid, mir kommen die Tränen, wenn ich deine Geschichte lese. Deine Mutter ist eine wirklich schlechte und egoistische Person, dass sie dich praktisch alleine mit der Betreuung deiner kleinen Brüder zurücklässt smiley traurig Drogen zu nehmen, um das eigene Leben zu ruinieren, ist bereits schlimm, doch das Leben von so vielen weiteren Menschen zu zerstören, ist einfach nur unverzeihlich.

Bitte gib nicht auf und denke nicht mehr an Selbstmord! Du bist so eine starke Person, dass du bis jetzt ausgehalten hast und dass du dein Leben so stemmen kannst. Kein aufwachsender Jugendlicher sollte eine solche Verantwortung tragen müssen. Im Gegenteil, normalerweise sind es ZWEI erwachsene Elternteile, die sich diese Bürde teilen und sich gegenseitig unterstützen. smiley hmm

Mein Rat an dich ist viel einfacher gesagt als getan: Sei selbst mal egoistisch! Du hast dein halbes Leben als Erwachsene auf deine Brüder aufgepasst, statt ein Leben als Kind in einer funktionierenden Familie geniessen zu können. Verlasse deine Grosseltern und deine Brüder und stürze dich in dein eigenes Leben, wo du nur auf dich selber acht geben musst. Du hast es dir mehr als verdient! Sorge dich nicht um deine Grosseltern oder deine Brüder, die werden schon irgendwie klar kommen. DU bist jetzt wichtig.

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Wenn es dir möglich ist, versuche auch, mit professioneller Hilfe über deine Depressionen und deine Suizidgedanken zu sprechen. Glaube mir, niemand wird dich auslachen. Es gibt viele Menschen auf dieser Welt, die dir helfen und dich unterstützen wollen!

Wenn ich könnte, würde ich dir einen viel grösseren Orden geben. Du hast es 100% verdient, eine Glücksritterin zu sein!

Alles alles Liebe für dich und deine Zukunft! herz klein

Glücksritterin Lea

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Ich vergass auf dem Familienlaptop das Porno-Tab zu schliessen und mein Vater nahm die Schuld auf sich

Von: Juno, 19, männlich

Hallo Glücksritterin Lea

Also ich im zarten Alter von 13 Jahren war und gerade erst gelernt habe, was Pornos sind, bin ich ab und zu auf dem Familienlaptop auf Entdeckungsreise gegangen. Ich habe aber dooferweise vergessen, das Tab mit dem Porno zu schliessen, als ich duschen ging. Als ich zurück kam, hatte meine Mutter den Laptop mit einem vor Ekel erfüllten Gesicht auf ihrem Schoss . Als sie mich fragte, warum ich solche Abscheulichkeiten anschaue, sagte ich ihr „Es war Papa“. Natürlich hat sie mir nicht geglaubt und meinen Vater sofort hinzugerufen, um meine Lüge aufzudecken. Zu meiner Überraschung hat mein Vater gesagt, dass er den Porno angeschaut hat.

Vater, ich werde nie vergessen, was du für mich getan hast!

Gruss Juno

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Grüss dich Juno

Das finde ich super von deinem Dad, dass er das gemacht hat. Das ist auf jeden Fall ein sehr unterstützender Vater! (Ausser er schaute selber Pornos und hat tatsächlich gedacht, dass er das Tab offen gelassen hat smiley xD )

Gruss zurück  herz klein

Glücksritterin Lea

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Ich habe über 30 Eieruhren in einem Geschäft auf 30 Minuten eingestellt und bin dann weggerannt

Von: Frank, männlich

Hiho Glücksritterin Lea

Ich war letztens in einem Haushaltwarengeschäft und habe eine der Eieruhren auf 1 Minute gestellt und wow diese kleinen Dinger machen einen höllischen Lärm wenn sie mal losgehen. Oh und es sind diese Uhren die man von Hand wieder abschalten gehen muss. Auf jeden Fall standen da mehr als 30 in einer Reihe und ich habe sie alle schnell hintereinander auf 30 Minuten eingestellt. Dann bin ich aus dem Geschäft gerannt.

Komme ich jetzt in die Hölle?

Gruss Frank

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Frank

Haha na ich hoffe nicht. Ich weiss gar nicht, was ich da gross dazu sagen soll, aber du hättest nicht zu rennen brauchen da du ja 30 Minuten lang Zeit hattest smiley lachen

Meine Freundin hat mir mal erzählt, dass ihre Mutter, um die 60 Jahre, bei KEINEM Regal mit tanzenden Weihnachtsmänner oder singenden Osterhasen ohne sie ALLE zu aktivieren und wegzulaufen. Sie kriegt einen besonderes Kick wenn sie es macht nachdem eine andere Mutter ihrem Kind gesagt hat, es soll ja die Dinger nicht aktivieren smiley xD.png

Glücksritterin Lea

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Ich kann nicht aufhören zu masturbieren

Von: Sabrina, 26, weiblich

Hallo Glücksritterin Lea

In letzter Zeit bin ich ständig angeturnt und ich habe keine Kontrolle darüber. Ich will einfach nur die ganze Zeit Pornos schauen, masturbieren oder Sex haben! Ich habe heute bereits 5 mal Pornos geschaut, eine Fantasie nach der anderen. Vielleicht bin ich eine Nymphomanin weil ich wirklich wirklich meinen Mitarbeiter und seinen dicken Schwanz ficken will! Ich schäme mich richtig dafür…. Ich stoppe jeweils alles, was ich gerade mache, NUR um zu masturbieren und ich denke nicht, dass das gesund ist. Ich schaue Gangbangs und Orgien, aber hauptsächlich Gangbangs. Ich würde echt gerne mal selber einen Gangbang haben, denke aber nicht das ich das packen würde. Ich fantasiere auch über alte Männer über 50 Jahre.

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Sabrina

Solange du dich gut dabei fühlst und dein Leben, deine Schule/Arbeit oder dein Umfeld davon nachteilig betroffen sind ist es überhaupt nicht schlimm, oftmals zu masturbieren. Masturbation ist eine natürliche Funktion des Körpers und darf ruhig gemacht werden – es gibt Frauen, die masturbieren bis zu 10 mal am Tag. Das ist der Vorteil als Frau, wenn man Orgasmus über Orgamus haben kann. Geniesse es und lebe deine Sexualität!

Masturbation ist nur ungesund, wenn es ein Mass annimmt, dass du nicht mehr kontrollieren kannst. Wenn du zum Beispiel zwungenermassen während der Arbeit oder in der Öffentlichkeit masturbierst und es nicht kontrollieren kannst.

Ansonsten bist du eine erwachsene Frau und kannst selber über dein Leben und deine Sexualität bestimmen. Sehr viele Menschen auf dieser Welt haben ganz besondere Vorlieben oder Fetische, wenn es um Sex geht – Natürlich spricht man mit niemandem darüber. Ich nehme an, dass ich dich nicht über Verhütung oder Geschlechtskrankheiten aufklären muss, falls du jemals einen Gangbang oder ähnliches in Erwägung ziehen wirst. smiley zufrieden

Übrigens, hast du gewusst? Mindestens 35% der gesamten Daten, die vom Internet heruntergeladen werden, sind von pornografischer Natur.

Alles Liebe herz klein

Glücksritterin Lea

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