Ich hab gestern meinen Job hingeschmissen und fühle mich grossartig

Von: Carmen

Hallo Glücksritterin Lea

Ich habe vor einiger Zeit angefangen, in einer Bar zu arbeiten. Das erste Jahr war fantastisch! Wenig stress, gutes Team, faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten. Dann haben wir einen neuen Chef bekommen und alles ging den Bach ab.

Ich wurde von einer fühlenden, lebenden Person und geschätztem Teammitglied zu einer bedeutungslosen Nummer auf einem Papier umgewandelt – oder sagen wir gleich, ich wurde zu einer Bürde für meinen Chef. Egal wieviele Schichten ich gekrüppelt habe, wie hart ich arbeitete, wievielen Leuten ich half, für ihn war es nie genug.

Viele Mitarbeiter haben gekündigt, bis die einzig übrig gebliebenen Leute diejenigen waren, die noch nicht geschnallt hatten, wie schlimm es wirklich um den Laden stand. Plötzlich wurde mir mehr und mehr Verantwortung aufgetürmt. Die Bosse des Ladens haben sich derweil in ihren Büros versteckt, weg von allem, während ich mich um alles kümmern durfte. Natürlich verdiente ich viel weniger als sie in einem Jahr! Ich wurde einmal zur Beförderung vorgeschlagen, bekam sie dann aber nicht, weil sie den Eindruck hatten, ich „wollte es nicht genug“. Sie sagten mir, ich solle beweisen, dass ich die Beförderung wirklich wollte, indem ich die ganze Verantwortung auf mich nehme ohne aber die Bezahlung oder den Titel zu erhalten.

Danach hatte ich jeden Monat Heulattacken bei der Arbeit. Ich arbeitete nur 3 Tage die Woche und diese 3 Tage wachte ich am Morgen immer gestresst und erschöpft auf, in Tränen aufgelöst. Jeden Tag gab es ein andere Krise. Ich glaube ich hatte keine einzige Schicht im letzten Jahr in dem alles gut lief. Wir waren ständig unterbelegt. Ich habe aufgehört zu zählen wie oft mich ein Kunde angeschrien, beschimpft oder mir gesagt hat wie beschissen ich in meinem Job bin. Nebenbei sollte ich noch 90% der Mitarbeiter beaufsichtigen die Hilfe brauchten oder einfach neu waren und ausgebildet werden mussten.

Gestern ist etwas in mir zerbrochen. Ich war insgesamt 22 Stunden eingeteilt diese Woche obwohl ich ausdrücklich nach maximal 15 Stunden gefragt habe. Ich musste mich alleine um alle Onlinebestellungen kümmern, alle haben sich quasi verpisst und mich allein gelassen. Ich habe einen der Chefs gefragt, ob mir jemand helfen kann. 10 Minuten später war ich immer noch alleine und wurde von unzufriedenen Kunden angeschrieen. Der Chef verzog sich wieder die Treppe rauf in sein Büro.

Ich ging zu meinem Vorgesetzten und sagte ihm, dass es mir sehr leid täte aber ich das nicht mehr länger machen kann, und ich kündigte. Ich habe ein wenig geweint (okay eigentlich recht viel), hab meine Sachen gepackt und lief nach Hause. Eine Stunde später habe ich mich um einen neuen Job beworben.

Heute fühle ich mich so unglaublich erleichtert! Als ob eine riesige Last von meinen Schultern gefallen ist. Ich fühle mich endlich wieder wie ein Mensch, der etwas wert ist. Wie ein Mensch, der gerade frisch aus dem Gefängnis entlassen wurde. Ich werde ich alle meine Uniformen und Schlüssel zurückbringen. Ich hoffe, ich werde vor meinem Vorgesetzten nicht wieder weinen.

Gruss Carmen

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Carmen

Das hast du wirklich gut gemacht! Du verdienst etwas Besseres. Mit Kunden zu arbeiten ist oftmals schwierig und braucht Nerven aus Stahl, besonders wenn das Geschäft nicht gut geführt wird. Dann wird der Mitarbeiter schlecht von den Kunden und schlecht von den Bossen behandelt.

Du musst dich nicht schlecht fühlen. Du hast ihnen zu viele Gelegenheiten gegeben, etwas zu unternehmen. Du hast ihnen schon zuviel von deiner Zeit gegeben. Du schuldest ihnen nichts! Ich bin froh bist du von diesem giftigen Arbeitsort weg. Jetzt wird es sicherlich besser! Du musst tun, was für deine psychische Gesundheit am besten ist. smiley lachen

Ich bin stolz auf dich! Viel Glück am neuen Arbeitsplatz herz klein

Glücksritterin Lea

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Die Ärztin meiner Alpträume

Von: Franz, 62, männlich

Servus Glücksritterin Lea

Ich schreib dir ned weil ich ein Problem hab, sondern weil ich eine kleine Geschichte zu erzählen hab. Ich hoff, das ist okay für dich.

Ich war also bei der Arbeit und verspürte auf einmal einen starken, stechenden Schmerz in meiner Bauchgegend. Das war echt schlimm, ich sackte fast zusammen und musste meinem Chef sagen, dass ich in den Spital musste. War natürlich nicht begeistert, also weder mein Chef noch ich smiley zwinker

Mein Arbeitskollege setzte mich im Spital ab und ich rein da und untersucht. Nun ja die Details spar ich mir jetzt hier, auf jeden Fall haben die mich in der Leistengegend genauestens untersucht und gemeint, dass es dort unten schlimm entzündet ist. Eine Operation später liege ich im Krankenzimmer und konnte nicht mehr selber pissen, also urinieren, da es irgendwie dort unten noch alles betäubt war. Da ham sie mir einen Katheter gelegt, damit der angesammelte Urin aus der Blase herausfliesst.

Bereits als die mich das erste Mal untersucht hatten war da eine absolut unsympatische Ärztin! Mit feuerroten Haaren, schranzigem Gesicht und absolut mieser Laune, direkt aus der Hölle sag ich! Die war bereits bei der ersten Untersuchung ganz unhöflich und hat mit dem ganzen Personal absolut abschätzig gesprochen, als ob sie ne kleine Diva und was besseres wär. Lag ich also im Krankenzimmer im Bett und da kam diese Schreckschraube wieder zu mir und fragte mich, wie ich mich fühlen würde. Ich sagte „Es tut schon noch arg weh da unten“ und sie meinte nur „Tun sie nicht so schwach, das hatten schon viele Männer vor ihnen und die haben auch nicht so schwächlich getan. Sie sollten sich ein bisschen zusammenreissen, das war jetzt wirklich ein kleiner Eingriff, den wir da vorgenommen haben. Sie tun schon ein wenig wehleidig gerade.“ Was für ein netter Vortrag, den sie mir da gehalten hat, echt genau das, was man nach einer Operation hören will.

Ich wurde aus dem Spital entlassen und dachte, alles sei wieder im Lot mit meinem stolzen Gemäch. Ein paar Wochen später tat es mir aber immer noch unglaublich weh, ich hatte solche Schmerzen, ich konnte fast kein Wasser lassen, es tat höllisch weh. Die mussten irgenwas falsch verknotet haben oder so!

Also musste ich nochmals in den Spital, aber eines schwor ich mir: Zu dieser Höllenhexe wollte ich nicht mehr. Also suchte ich mir einen anderen Spital aus und ging dorthin. Dort hatte auch gleich ein etwas jüngerer, aber gut aussehender Arzt Zeit für mich. Alles war besser, als diese Gewitterhexe. Er war wirklich nett und fragte mich, was mein Problem sei. Ich habe ihm alles erklärt und gesagt, dass ich immer noch ein Problem habe da unten und dass die im anderen Spital einen Fehler gemacht haben mussten.

Der nette Arzt fragte mich, wer im anderen Spital für mich zuständig war. Ich erzählte ihm von der Pissgurke von Ärztin mit ihrer roten Mähne und ihren absolut unausstehlichen Art. Ganz genau, im Detail, ich kam richtig in den Redefluss, erzählte ich ihm, was die Dame zu mir gesagt hatte  und dass man meiner Meinung nach so mit Patienten nicht umgeht. Am Ende meinte ich dann so „Ja die Frau war mir echt zuviel… Frau Huber war übrigens ihr Name…“ und der freundliche junge Arzt schaute mich plötzlich ganz verdutzt an und meinte dann ruhig: „Ach, die Frau Huber vom Spital Schlagenbühl? Die hat vor einer Woche den Spital gewechselt und arbeitet nun in unserem Spital. Um genau zu sein, ihr Büro liegt direkt hier gegenüber von meinem….“

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Alles Liebe dir! Dein Blog gefällt mir gut!
Franz

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Franz

Haha das ist echt eine gute Geschichte! Ich hoffe deinem stolzen Gemäch geht es wieder gut und du musstest dich dann nicht nochmals von der Gewitterziege operieren lassen smiley xD

Und natürlich sind Geschichten auch erlaubt, ich persönlich liiiieeeebe eine gute Geschichte smiley lachen

Danke, ich wünsche dir auch alles Liebe herz klein

Glücksritterin Lea

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Meine Mutter hat mein Leben ruiniert

Von: Stefanie

glücksritterorden

Hallo Glücksritterin Lea

Ich hatte schon immer ein Problem mit sozialer Phobie. Ich war übergewichtig in der Kindheit und jeder Versuch, abzunehmen, scheiterte. Es ist hart, NICHT zu denken, dass jeder dich hässlich findet. Mein Vater war niemals teil der Familie. Meine Mutter hat mich bei meiner Grossmutter abgesetzt, als ich 3 war, um Drogen nehmen zu können, wann immer sie wollte. Für eine Weile war es nur ich und meine Grosseltern und obwohl das eigentlich überhaupt nicht normal ist, war ich glücklich in meiner kleinen Familie.

In 2009, das 9 Jahre alte Ich erhielt die Nachricht, dass meine Mutter bei uns mit zwei jüngeren Brüdern einziehen würde. Unser Zuhause hatte nur drei Zimmer mit Betten, also musste ich mein Zimmer an meine Mutter abgeben und einen sehr kleinen Raum mit einem 3- und einem 1-Jährigen teilen.

Natürlich war ich darüber begeistert, ich dachte meine Mutter wollte endlich wieder Teil meines Lebens sein und ich wollte beste Freunde sein mit meinen beiden Brüdern. Aber sobald meine Mutter hier war hat sie mich physisch und mental missbraucht. Ich wurde wie ein Dienstmädchen behandelt wenn meine Grosseltern bei der Arbeit waren. Ich kochte, putzte, habe Windeln gewechselt, habe die kleinen gebadet, habe Wäsche gewaschen, und alles sonst was ein Haushalt braucht im Alter von 9, während ich ständig „Bestrafungen“ von meiner Mutter erhalten habe (mein Rücken wurde mit einem Gürtel geschlagen, mein Hintern mit einem Flip Flop versohlt, immer wenn ich was falsch gemacht habe, etwas ausgeschüttet, Bad zu heiss, zu lange gewartet um zu kochen irgendwas was meiner Mutter nicht gepasst hat).

Meine kleinen Brüder, ich weiss sie waren Kinder, aber sie haben alles was ich besass verloren oder zerbrochen, was nicht Kleidung war, da sie Zugang zu allem hatten.

Um 2012 ist sie endlich ausgezogen in eine Wohnung, die ihr der Staat besorgt hatte, da sie keinen Job annehmen wollte. Sie nahm meine Brüder mit und es vergingen 6 Monate bis man herausfand, dass sie ein Crystal Meth Labor in ihrer Wohnung aufgebaut hatte. Kurz bevor es herauskam hat sie die Stadt verlassen und hinterliess mich und meine zwei Brüder wieder den Grosseltern. Dieses Mal musste ich nach der Schule die Rolle des Babysitters übernehmen. Ich habe all das gemacht, was ich auch mit 9 gemacht hatte ausser kochen und Windeln wechseln, da sie aus diesen rausgewachsen sind.

Meine Mutter ist etwa um 2013 zurückgekommen und hat versucht, mich umzubringen, weil ich „ihr ihre Kinder weggenommen hätte“. Sie hat sie genommen und ist in ein anderes Haus eingezogen, hatte noch ein Baby in 2014 und lebte dann mit diesem Vater für ein Jahr (all dies während sie nur einen Job in einem lokalen Strip Klub hatte, meine Grosseltern brachten ihr jede Woche etwas zu essen).

Zu dieser Zeit hatte ich bereits jahrelang Depressionen und Suizidgedanken und meine Angstattacken die anfingen als sie in 2009 eingezogen ist. Im Oktober 2016 ist der Staat dann gekommen und hat meine Brüder von ihr weggenommen und wieder mir beziehungsweise meinen Grosseltern gegeben. Danach wurde ich gewechselt von der öffentlichen Schule auf Homeschooling, habe jeden meiner Freunde verloren und wurde dann quasi die Mutter für meiner Brüder und habe wieder alles gemacht, was ich schon früher machen musste: Gekocht, geputzt, die 4 jährigen gebadet, ich habe jeden Tag auf sie aufgepasst nachdem ich von der Schule heimgekommen bin bis meine Grosseltern um 6 Uhr Abends von ihrer Arbeit kamen (mein Grossvater ist ein Lastwagenfahrer also ist er immer auf der Strasse). Dann wurden sie jeweils wie kleine Engel behandelt und bekamen alles, was sie wollten.

Jeden einzelnen Tag hörte ich von meinen kleinen Brüdern „Ich hasse dich“ oder „Ich wünschte du wärst nicht meine Schwester“ oder sonst etwas ähnliches weil ich die Regeln durchsetzen musste, die meine Grossmutter mir gesagt hat und meine Brüder hassen mich dafür.

Mein 18. Geburtstag ist in zwei Wochen. Ich hatte noch nie einen Job, habe kein Geld um Auto fahren zu lernen, und ich kann nicht studieren gehen wie ich immer wollte seit ich 12 war weil ich die kleine liebe bleib-zu-Hause Mutter sein muss die meine Mutter niemals war. Ich darf keine Arbeit annehmen weil meine Grossmutter sagt ich muss für meine drei Brüder dasein um auf sie aufzupassen. Ich werde für immer hier festsitzen weil ich nichts machen kann um hier rauszukommen und ich denke oft es wäre besser mich einfach umzubringen da ich dieses Haus nicht verlassen kann bis meine Grossmutter pensioniert ist und dann erwartet man von mir dass ich einen Job annehme mit dem einzigen Ziel für diese Familie zu sorgen.

Sorry dass es so viel geworden ist. Ich bin dankbar, dass ich jemandem schreiben darf.

Stefanie

PS: Mir gefällt dein Logo mit dem Pferdchen…

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Stefanie

Du tust mir so unendlich leid, mir kommen die Tränen, wenn ich deine Geschichte lese. Deine Mutter ist eine wirklich schlechte und egoistische Person, dass sie dich praktisch alleine mit der Betreuung deiner kleinen Brüder zurücklässt smiley traurig Drogen zu nehmen, um das eigene Leben zu ruinieren, ist bereits schlimm, doch das Leben von so vielen weiteren Menschen zu zerstören, ist einfach nur unverzeihlich.

Bitte gib nicht auf und denke nicht mehr an Selbstmord! Du bist so eine starke Person, dass du bis jetzt ausgehalten hast und dass du dein Leben so stemmen kannst. Kein aufwachsender Jugendlicher sollte eine solche Verantwortung tragen müssen. Im Gegenteil, normalerweise sind es ZWEI erwachsene Elternteile, die sich diese Bürde teilen und sich gegenseitig unterstützen. smiley hmm

Mein Rat an dich ist viel einfacher gesagt als getan: Sei selbst mal egoistisch! Du hast dein halbes Leben als Erwachsene auf deine Brüder aufgepasst, statt ein Leben als Kind in einer funktionierenden Familie geniessen zu können. Verlasse deine Grosseltern und deine Brüder und stürze dich in dein eigenes Leben, wo du nur auf dich selber acht geben musst. Du hast es dir mehr als verdient! Sorge dich nicht um deine Grosseltern oder deine Brüder, die werden schon irgendwie klar kommen. DU bist jetzt wichtig.

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Wenn es dir möglich ist, versuche auch, mit professioneller Hilfe über deine Depressionen und deine Suizidgedanken zu sprechen. Glaube mir, niemand wird dich auslachen. Es gibt viele Menschen auf dieser Welt, die dir helfen und dich unterstützen wollen!

Wenn ich könnte, würde ich dir einen viel grösseren Orden geben. Du hast es 100% verdient, eine Glücksritterin zu sein!

Alles alles Liebe für dich und deine Zukunft! herz klein

Glücksritterin Lea

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Ich vergass auf dem Familienlaptop das Porno-Tab zu schliessen und mein Vater nahm die Schuld auf sich

Von: Juno, 19, männlich

Hallo Glücksritterin Lea

Also ich im zarten Alter von 13 Jahren war und gerade erst gelernt habe, was Pornos sind, bin ich ab und zu auf dem Familienlaptop auf Entdeckungsreise gegangen. Ich habe aber dooferweise vergessen, das Tab mit dem Porno zu schliessen, als ich duschen ging. Als ich zurück kam, hatte meine Mutter den Laptop mit einem vor Ekel erfüllten Gesicht auf ihrem Schoss . Als sie mich fragte, warum ich solche Abscheulichkeiten anschaue, sagte ich ihr „Es war Papa“. Natürlich hat sie mir nicht geglaubt und meinen Vater sofort hinzugerufen, um meine Lüge aufzudecken. Zu meiner Überraschung hat mein Vater gesagt, dass er den Porno angeschaut hat.

Vater, ich werde nie vergessen, was du für mich getan hast!

Gruss Juno

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Grüss dich Juno

Das finde ich super von deinem Dad, dass er das gemacht hat. Das ist auf jeden Fall ein sehr unterstützender Vater! (Ausser er schaute selber Pornos und hat tatsächlich gedacht, dass er das Tab offen gelassen hat smiley xD )

Gruss zurück  herz klein

Glücksritterin Lea

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Ich habe über 30 Eieruhren in einem Geschäft auf 30 Minuten eingestellt und bin dann weggerannt

Von: Frank, männlich

Hiho Glücksritterin Lea

Ich war letztens in einem Haushaltwarengeschäft und habe eine der Eieruhren auf 1 Minute gestellt und wow diese kleinen Dinger machen einen höllischen Lärm wenn sie mal losgehen. Oh und es sind diese Uhren die man von Hand wieder abschalten gehen muss. Auf jeden Fall standen da mehr als 30 in einer Reihe und ich habe sie alle schnell hintereinander auf 30 Minuten eingestellt. Dann bin ich aus dem Geschäft gerannt.

Komme ich jetzt in die Hölle?

Gruss Frank

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Frank

Haha na ich hoffe nicht. Ich weiss gar nicht, was ich da gross dazu sagen soll, aber du hättest nicht zu rennen brauchen da du ja 30 Minuten lang Zeit hattest smiley lachen

Meine Freundin hat mir mal erzählt, dass ihre Mutter, um die 60 Jahre, bei KEINEM Regal mit tanzenden Weihnachtsmänner oder singenden Osterhasen ohne sie ALLE zu aktivieren und wegzulaufen. Sie kriegt einen besonderes Kick wenn sie es macht nachdem eine andere Mutter ihrem Kind gesagt hat, es soll ja die Dinger nicht aktivieren smiley xD.png

Glücksritterin Lea

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Ich kann nicht aufhören zu masturbieren

Von: Sabrina, 26, weiblich

Hallo Glücksritterin Lea

In letzter Zeit bin ich ständig angeturnt und ich habe keine Kontrolle darüber. Ich will einfach nur die ganze Zeit Pornos schauen, masturbieren oder Sex haben! Ich habe heute bereits 5 mal Pornos geschaut, eine Fantasie nach der anderen. Vielleicht bin ich eine Nymphomanin weil ich wirklich wirklich meinen Mitarbeiter und seinen dicken Schwanz ficken will! Ich schäme mich richtig dafür…. Ich stoppe jeweils alles, was ich gerade mache, NUR um zu masturbieren und ich denke nicht, dass das gesund ist. Ich schaue Gangbangs und Orgien, aber hauptsächlich Gangbangs. Ich würde echt gerne mal selber einen Gangbang haben, denke aber nicht das ich das packen würde. Ich fantasiere auch über alte Männer über 50 Jahre.

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Hallo Sabrina

Solange du dich gut dabei fühlst und dein Leben, deine Schule/Arbeit oder dein Umfeld davon nachteilig betroffen sind ist es überhaupt nicht schlimm, oftmals zu masturbieren. Masturbation ist eine natürliche Funktion des Körpers und darf ruhig gemacht werden – es gibt Frauen, die masturbieren bis zu 10 mal am Tag. Das ist der Vorteil als Frau, wenn man Orgasmus über Orgamus haben kann. Geniesse es und lebe deine Sexualität!

Masturbation ist nur ungesund, wenn es ein Mass annimmt, dass du nicht mehr kontrollieren kannst. Wenn du zum Beispiel zwungenermassen während der Arbeit oder in der Öffentlichkeit masturbierst und es nicht kontrollieren kannst.

Ansonsten bist du eine erwachsene Frau und kannst selber über dein Leben und deine Sexualität bestimmen. Sehr viele Menschen auf dieser Welt haben ganz besondere Vorlieben oder Fetische, wenn es um Sex geht – Natürlich spricht man mit niemandem darüber. Ich nehme an, dass ich dich nicht über Verhütung oder Geschlechtskrankheiten aufklären muss, falls du jemals einen Gangbang oder ähnliches in Erwägung ziehen wirst. smiley zufrieden

Übrigens, hast du gewusst? Mindestens 35% der gesamten Daten, die vom Internet heruntergeladen werden, sind von pornografischer Natur.

Alles Liebe herz klein

Glücksritterin Lea

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Ich glaube immer noch nicht wie die zwei Mädels mich so verarschen konnten!

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Von: Beat, 16, männlich

Hallo Glücksritterin Lea

Es war als ich etwa 12 oder 13 Jahre alt war, genau wenn der Teil der Pubertät einen erwischt, bei man dem eine grosse Anziehungskraft zu dem anderen Geschlecht verspürt. Ich war mit diesen beiden Zwillingsschwestern, die ungefähr mein Alter hatten, im Gartenhaus ihrer Eltern. Ich hatte die Tür im Rücken und beide sassen vor mir.

Plötzlich sagte eine der beiden: „Wenn du deine Kleider für uns ausziehst machen wir dasselbe für dich!“. Das klang zu gut aber zur gleichen Zeit auch nicht so gut. Ich wollte es eigentlich nicht machen aber habe trotzdem zugestimmt.

Wir standen also auf und eine der Schwestern sagte: „Gut jetzt zieh dein T-Shirt aus und lege es hinter dich. Und ziehe deine Schuhe und Socken aus!“,  was ich machte. Ich habe alles auf einen Haufen gelegt. „Jetzt zieh deine Hosen aus!“ lachte die andere Schwester. Auch die Hosen habe ich ausgezogen und auf den Kleiderhaufen gelegt. Ich hielt die Hände über meinen Intimbereich obwohl ich immer noch die Boxershorts anhatte. Ich war einfach so verängstigt und aufgeregt zur gleichen Zeit.

Dann lief eine der Schwestern hinter mich, während die andere von vorne auf mich zukam und sagte: „Jetzt ziehe deine Unterhose aus.“ Ich habe es nicht getan, aber die Schwester, die hinter mir stand, hat die Unterhose von hinten runtergezogen. Ich war absolut schockiert an diesem Punkt. Meine Hände haben sich immer noch nicht bewegt und waren immer noch über meinem Intimbereich aber eine der Schwestern sagte mir sie würden sich nicht ausziehen solange meine Hände nicht auf der Seite waren. Ich machte es und die zwei Schwestern grinsten, fast als ob sie erwartet hätten, dass ich es nicht tun würde.

Dann wie aus dem Nichts sagt die eine Schwester „Los!“ und die andere Schwester schnappte sich meine Kleider und beide rannten aus dem Gartenhaus und liessen mich nackt alleine. Sie riefen mir zu sie würden es ihren Eltern sagen und mein Herz fing wie wild an zu schlagen. Aber als sie zurückkamen fand ich heraus dass sie lügten, sie haben stattdessen einige Freunde mitgebracht. Alle zusammen haben viel über mich gelacht und irgendwann hat die Mutter der Schwestern uns gehört und ist rausgekommen. Sie hat dann meine Mutter angerufen, die mich abgeholt hat. Meine Mutter hat mich dann nackt heimgefahren, weil sie geglaubt hat ich hätte das von mir aus gemacht smiley traurig.png

 

Antwort von Glücksritterin Lea

Oje, da bist du ja in einen schönen Schlamassel reingeraten. Ja, es ist tatsächlich so, junge Menschen (Mädchen wie Jungs) können ganz schön gemein sein. Aus ihren Augen sieht es dann aus wie ein Scherz, solch ein Erlebnis kann aber einen jungen Menschen über Jahre hinweg belasten. Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass Du über die Aktion hinwegsehen kannst. Vergiss einfach, was passiert ist, denn solche Menschen braucht man nicht im Leben. Echte Freunde tun einem so etwas nicht an, sondern bringen einem im Leben weiter – Oder machen Scherze, die nicht unter die Gürtellinie gehen.

Als Zeichen meines Amtes als Glücksritterin schlage ich dich hiermit zum Glücksritter, als dass deine Ehre wieder hergestellt ist und du positiv in die Zukunft schauen kannst!

Alles Liebe herz klein

Glücksritterin Lea

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